BAWONEO-Kunden fragen:

Wann lohnt sich der Austausch der alten Ölheizung?

Wenn die alte Anlage nicht mehr funktioniert, die Heizkosten steigen oder eine Austauschpflicht greift, sollten Sie die Ölheizung ersetzen. Besonders lukrativ ist der Wechsel zu einer Umweltheizung, für den der Staat Fördermittel in Höhe von 35 bis 55 Prozent bereitstellt. Wir erklären, wie Sie davon profitieren und welche Alternative zur Ölheizung infrage kommt.

In vielen Fällen muss eine 30 Jahre Ölheizung durch moderne Brennwerttechnik ausgetauscht werden.

 

Spätestens nach 20 Jahren an den Heizungstausch denken 

Die Heizungstechnik entwickelt sich rasant und Anlagen, die vor 20 Jahren auf den Markt kamen, gelten heute als überholt. Sie verbrauchen mehr Energie und belasten Ihre monatlichen Ausgaben. Negativ sind auch die Auswirkungen auf die Umwelt. Alte Kessel verursachen höhere CO2-Emissionen und sind durch die CO2-Abgabe teurer. Sie eine 20 Jahre alte Ölheizung austauschen, senken Sie Ihren Verbrauch, machen sich von den stark schwankenden Ölpreisen unabhängig und sparen dadurch Heizkosten.

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Nach 30 Jahren greift die Austauschpflicht der Ölheizung

Ist die Heizung seit 30 Jahren in Betrieb, fordert der Gesetzgeber ihren Austausch. Die Regelung findet sich im Gebäudeenergiegesetz (GEG) und betrifft Heizungsanlagen, die noch nicht auf Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik basieren. Wer ein Ein- oder Zweifamilienhaus seit mindestens Februar 2002 besitzt und selbst bewohnt, ist von der Austauschpflicht ausgenommen. Diese greift dann erst bei einem Eigentumsübergang.

In Überschwemmungsgebieten die Ölheizung ersetzen

Leben Sie in einem Überschwemmungs- oder Risikogebiet für Hochwasser? In diesem Fall fordert der Gesetzgeber Sie zum Nachrüsten der Öltanks auf. Das ist nötig, damit im Ernstfall kein Heizöl in die Umwelt gelangt und mit zusätzlichen Kosten verbunden. Indem Sie die Ölheizung ersetzen, umgehen Sie diese Ausgaben. Sie bekommen häufig hohe Fördermittel und minimieren das Schadensrisiko.

Staatliche Fördermittel als Anreiz zum Heizungstausch

Bekommen Sie eine öffentliche Förderung, lohnt es sich ebenfalls, die Ölheizung austauschen zu lassen. Denn dann übernimmt der Staat 35 bis 55 Prozent der Kosten. Förderbar sind dabei auch Umfeldmaßnahmen, wie der Austausch alter Heizkörper oder der Einbau einer Flächenheizung. 

Fördermittel für den Heizungstausch?

Ob Gasbrennwert-Hybridheizung, Solarthermie oder Wärmepumpe – der Staat unterstützt effiziente Heiztechnik mit attraktiven Zuschüssen!

Ab 2026 gilt teilweise ein Einbauverbot für Ölheizungen 

Das Einbauverbot gilt ab 2026 für neue sowie alte Gebäude, lässt aber viele Ausnahmen zu. So dürfen Sie die Technik installieren, wenn Fernwärme oder Erdgas nicht zur Verfügung stehen. Ebenfalls erlaubt ist der Einbau von Hybridheizungen, also Kombinationen aus Öl- und Umweltheizungen. Das Einbauverbot ist zwar kein Grund zum Ersetzen der Heizung. Es schafft aber Anreize, bei einem Austausch den Energieträger zu wechseln. 

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Beim Austausch der alten Ölheizung sollte auch der Einsatz alternativer Energien, wie beispielsweise eine thermische Solaranlage, überprüft werden.

 

Verschiedene Alternativen zur Ölheizung kommen infrage

Möchten Sie Ihre Ölheizung austauschen, Heizkosten sparen, aber wenig investieren? Dann ist der Einbau einer Öl-Brennwertheizung möglich. Diese nutzt die Brennstoffe besser aus und spart 10 Prozent und mehr. Es gibt aber einige umweltschonende und energieeffiziente Alternativen zur reinen Ölheizung, wie die folgende Übersicht zeigt: 

  • Hybridheizung: Hierbei handelt es sich um die Kombination von Öl- und Umweltheizung. Infrage kommen Solaranlagen, Wärmepumpen oder Holzheizungen. Der regenerative Anteil senkt Ihre Heizkosten und sorgt für geringere Umweltauswirkungen. 
  • Gasheizung: Eine Gasheizung ist platzsparend und effizient. Sie lässt sich bereits heute anteilig mit Wasserstoff betreiben und gilt damit als zukunftsfähig. Für eine Gasbrennwert-Hybridheizung bekommen Sie Fördermittel in Höhe von 35 bis 40 Prozent.
  • Wärmepumpe: Die Wärmepumpe macht kostenfreie Energie aus der Erde, dem Wasser oder der Luft zum Heizen nutzbar. Sie lohnt sich, wenn die Vorlauftemperaturen unter 50 Grad Celsius liegen und sorgt für hohe Einsparungen. Den Austausch fördert der Staat mit 45 bis 50 Prozent. 
  • Pelletheizung: Möchten Sie eine Ölheizung austauschen, ist auch die Pelletheizung eine Alternative. Die Technik arbeitet günstig und vollautomatisch mit kleinen Holzpresslingen. Sie findet oft ausreichend Platz und wird mit 45 bis 55 Prozent gefördert.

Welche Alternative zur Ölheizung infrage kommt, hängt unter anderem vom Dämmstandard und der Größe Ihrer Heizflächen ab. Im Rahmen einer Beratung prüfen wir das vor Ort. Wir geben Ihnen eine individuelle Empfehlung und klären über Kosten, Einsparungen sowie Fördermittel auf.

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